transversalenPermanenzabläufe gleich welcher Chancengruppen setzen sich stets aus Favoriten, Restanten und einem sogenannten Mittelfeld zusammen. Dieses Mittelfeld entspricht der mathematisch zu erwartenden Normalverteilung und ist meist genauso groß wie das Favoriten-und Restantenfeld zusammen. Außerdem ist zu beobachten, dass sich die Favoriten-und Restantengruppen ständig abwechseln und nur selten über einen längeren Zeitraum hinweg stabil bleiben.

Reine Restanten- bzw. Favoritensysteme hängen von diversen Faktoren ab, sind dadurch relativ kompliziert in der praktischen Anwendung und anfällig für Fehler. Der Ansatz für ein erfolgsversprechendes Spiel liegt damit in einer Kombination von Favoriten UND Restanten gleichzeitig.

Dabei ist es durchaus sinnvoll, so wenig wie möglich zu setzen und kapitalschonend vorzugehen. Diesem Prinzip folgt beispielsweise ein Spiel auf die Dreier-Transversalen.

Zum Regelwerk:

Nach einem kurzen Beobachtungszeitraum von acht Coups wird ermittelt, welche Transversalen mehr als einmal gefallen sind und welche überhaupt nicht.
Das Spiel beginnt nach dem Erscheinen der ersten Transversale, die innerhalb der acht Vorbuchungscoups noch nicht getroffen wurde.
Nun wird sowohl auf alle mehrfach erschienenen Transversalen als auch auf die noch nicht gefallenen Transversalen gesetzt.
Eine Partie endet mit einem Gewinn von zehn Stücken bzw. beim zweiten Fehlversuch in Folge. In beiden Fällen ist einschließlich des Beobachtungszeitraums neu zu beginnen.
Die nach einem Fehlversuch gefallene Transversale wird nicht berücksichtigt, stattdessen ist die ursprüngliche Satzfindung zu wiederholen.

Hier ein Beispiel anhand einer Originalpermanenz aus dem Online Casino:

Nr. Coup 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12
1 16 x
2 22 x
3 6 x
4 31 x
5 19 x
6 25 x
7 33 x
8 6 x
9 36 x
10 2 x

Beim 8. Coup sind die 1., 3., 4., 5., 10. und die 12. Transversale noch nicht erschienen.

Bei Coup 9 wird mit der 36 die 12. Transversale getroffen. Laut Regelwerk ist nun auf alle noch nicht erschienenen Transversalen (1., 3., 4., 5., 10. Transversale) sowie auf die Favoriten (2. und 11. Transversale) zu setzen.

Mit dem 10. Coup fällt die 2, also die 1. Transversale, und erbringt einen Gewinn von 11 Stücken, abzüglich der 7 gesetzten Einheiten, also einen Saldo von +4.

Diesem Beispiel folgend ist solange weiterzuspielen, bis die angegebenen Limits erreicht sind.