Progression d'AlembertWenn hier von einem Dauerspiel die Rede ist, dann meinen wir damit nicht, dass Sie vom ersten bis zum letzten Coup des Tages pausenlos am Spieltisch präsent sein müssen. Vielmehr geht es darum, genau zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein und die sich ergebenden Chancen gewinnbringend auszuschöpfen.

Die Bezeichnung Dauerspiel entwickelte sich aus der Tatsache, dass die im Folgenden vorgestellte Vorgehensweise wesentlich auf der Ausnutzung langer und längster Serien beruht. Damit erscheint der Strategietipp auf den ersten Blick alles andere als alltagstauglich. Für Casino Club Spieler, die über die Webseite jederzeit Zugang zu tagesaktuellen Permanenzen haben, ist die Umsetzung allerdings problemlos möglich.

Dauerspiel auf Einfache Chancen mit der Progression d’Alembert

Dabei ist wie folgt vorzugehen:

  • Mit dem effektiven Spiel kann bereits nach drei Vorlaufcoups begonnen werden, wobei hier, wie auch bei allen weiteren Satzentscheidungen, Zero grundsätzlich nicht mitzuberücksichtigen ist.
  • Gesetzt wird nun stets auf jene Einfache Chance, die innerhalb der letzten drei Coups die meisten Treffer erzielt hat.
  • Im Falle von Verlustsätzen kommt hierbei die bewährte Progression d’Alembert zur Anwendung, d. h. man erhöht den Einsatz für den Folgecoup um eine Einheit, um ihn im Gewinnfall wieder um eine Einheit zu verringern. Zero ist dabei grundsätzlich als Verlustcoup zu werten.
  • Allerdings darf aus Sicherheitsgründen nicht in jedem Fall kontinuierlich bis zum Erreichen des festgelegten Gewinnziels gesetzt werden. Sobald man nämlich drei Verluste in Folge zu verzeichnen hat, ist das effektive Spiel bis zum ersten fiktiven Treffer zu unterbrechen, um es sodann in gewohnter Weise fortzuführen.

Hier ein Vorspiel anhand einer authentischen Tagespermanenz der Spielbank Bad Homburg auf die Doppelchance Schwarz/Rot. Neben der laufenden Permanenz, der jeweils zu setzenden Chance (Satz), der Höhe des Einsatzes (H) und dem Gewinn-/Verlustresultat (+/-) ist auch die Entwicklung des laufenden Saldos ausgewiesen:

Schwarz Rot   Satz H + / – Saldo
34
27
20
5 ROT 1 + 1
11 ROT 1 +/-0
1 SCHWARZ 2 -2
4 ROT 3 -6
0 0 (SCHWARZ) Wartecoup (~~~)
2 (SCHWARZ) Wartecoup (+)
10 SCHWARZ 4 + -2
28 SCHWARZ 3 + 1
32 SCHWARZ 2 -1
34 SCHWARZ 3 -4
2 ROT 4 -8
19 (ROT) Wartecoup (+)
3 ROT 5 + -3
25 ROT 4 + 1
25 ROT 3 + 4
16 ROT 2 + 6
0 0 ROT 1 ~~~ ~~~
12 ROT 2 + 8
5 ROT 1 + 9
22 ROT 1 8
18 ROT 2 + 10

Da die Höhe des erforderlichen Tischkapitals grundsätzlich vom individuell angestrebten Gewinnziel abhängig ist, können diesbezüglich keine konkreten Angaben erfolgen. Allerdings sollte in jedem Fall mindestens das Dreifache des vom Spieler gesetzten Gewinnziels an Kapital verfügbar sein.